Ein warmer, sonniger Tag. Wunderschön. Der Sommer begann langsam dem Herbst zu weichen, die Blätter wurden golden, hielten sich aber noch auf den Bäumen. Der Himmel strahlte ein sattes Blau auf die Kinder herab, die ausgelassen herumtollten. Sie wussten, dass der Tag zu Ende ging, und genossen noch einmal so richtig ihre verspielte Kindlichkeit. Die älteren Menschen auf den Bänken am Rande des Spielplatzes lächelten still vergnügt vor sich hin, sahen den Kindern beim Spielen zu, oder gaben sich lange vergangenen Erinnerungen ihrer eigenen Jugend hin.
Ein alter Mann erzählte Märchen, umringt von einer Horde Kinder, die
erstaunlicherweise zuhörte, anders als man es von der heutigen Jugend
erwarten würde. Es lag etwas in der Luft, das man als Harmonie oder
Ausgewogenheit bezeichnen konnte, etwas Außergewöhnliches, friedvoll
und abenteuerlich zu gleich. Jeder auf dem Spielplatz schien das zu
fühlen, jeder schien sich geborgen und wohl zu fühlen. Keine Spur von
Generationskonflikt, verrohter Jugend oder ähnlichem.Der kleine Johann
saß breitbeinig in der Sandkiste und spielte Architekt des Bauwerks,
das da vor ihm entstand. Seine neuen Freunde, Stefan und Mathias
sorgten für Nachschub an Sand, der heute besonders fein und weich war.
Ein wirklicher Glückstag für die Kinder, denn bereits in aller Früh
hatten Arbeiter die Sandkiste leer geschaufelt und neuen Sand
herangekarrt. Die Kinder genossen es. Der alte war schon bröckelig
gewesen, verfärbt und verunreinigt von Blättern und kleinen Hölzchen.
Stefan hatte man auch nachgesagt, dass er in die rechte, hintere Ecke
uriniert hatte Er leugnete aber standhaft und so konnte er auch nicht
bestraft und an den Marterpfahl gebunden werden. Er hätte es ruhig
zugeben können, denn Mathias und Florian, der gerade etwas abseits
stand, wären wie ein einzelner Mann hinter ihm gestanden und hätten ihn
verteidigt und ihn vor dem Marterpfahl bewahrt.Der Himmel verfärbte
sich rot und ein wenig Melancholie schien aufzukommen. Keiner wollte
nach Hause, weder die Jungen noch die Alten, aber man musste. Es würde
kühler werden, wenn die Sonne einmal weg war. Der Märchenonkel stand
wackelig auf, streckte sich, rieb sich seine Knie, fuhr den sitzenden
Kindern noch einmal durch die Haare und schwankte Richtung Altersheim,
das am Fuße des Hügels war.Es war das Startsignal, quasi das Horn am
Ende der Jagd, denn immer mehr Kinder verabschiedeten sich und liefen
nach Hause. Die Sonne verschwand hinter den Bäumen und mit einem Schlag
wurde es kühl. Diese Harmonie, die den ganzen Tag umwoben hatte, war
weg, mit einem Mal. Die letzten Alten schimpften über die plötzliche
Kühle und machten sich auf den Weg in ihr mehr oder weniger selbst
gewähltes Gefängnis. Der Spielplatz wurde leer, das ungezwungene
Kindergeschrei verstummte, es wurde Abend.Zurückblieben Stefan,
Florian, Mathias, Johann und eine ältere Frau, die schon den ganzen Tag
stumm auf einer Bank gesessen hatte. Johann hätte auch nach Hause
gewollt, hatte sich aber noch nicht auf den Weg gemacht, weil seine
neuen Freunde auch noch geblieben waren und er Angst hatte, ihre
Freundschaft zu verlieren, wenn er sich als Mamakind gab und nach Hause
lief. So blieb er, denn er hätte seine Eltern ohnedies nur gestört, die
gerade die Transportkisten ihres Umzuges auspackten. Zuerst hatte es
ihm nicht gefallen, aus seiner vertrauten Umgebung wegzuziehen. Es war
aber mehr Gewohnheit, denn Freunde hatte er keine zurückgelassen. Er
war ein schweigsames Kind, kein Einzelgänger, aber verschlossen und
schüchtern. Die neue Gegend gefiel ihm, sogar außerordentlich. Sie
wohnten jetzt im Grünen, nicht mehr in der stickigen Innenstadt, er
konnte Rad fahren wo er wollte und dieser herrliche Spielplatz war nur
2 Minuten von seinem neuen Zuhause entfernt. Ganz prima fand er, dass
er schon Freunde gefunden hatte. Ein wenig schüchtern war er zu Mittag
auf den Spielplatz gekommen, hatte Angst gehabt, gehänselt und als
Außenseiter behandelt zu werden, war aber mit offenen Armen aufgenommen
worden. Die drei, offene unbekümmerte Buben waren auf ihn zugekommen,
hatten sich artig vorgestellt, offensichtlich wie es ihnen die Mütter
eingetrichtert hatten, waren aber dann bald zur ehrlichen Routine einer
guten Freundschaft übergegangen. Sie hatten ihre guten Manieren über
Bord geworfen, hatten sich nicht mehr verstellt und ihn völlig
integriert, ehrlich und unbekümmert wie Kinder nun einmal sind."Geht
nach Hause, es ist schon zu spät für euch."Die Vier blickten auf. Ein
Polizist kam über den Spielplatz und sie glotzten, als ob er aus einer
anderen Welt käme. Es ist schon ein gewaltiger Unterschied zwischen
`Räuber und Gendarm` und einem echten, realen Wachtmeister, der
plötzlich vor einem steht, quasi in die Welt der Kinder eindringt und
noch dazu befiehlt."Warum?""Das versteht ihr noch nicht."Ihre Neugier
war geweckt. Sie hörten auf in der Sandkiste zu buddeln, und liefen zu
dem Polizisten hin. Dieser holte einen Zettel aus der Tasche und
befestigte ihn am großen Klettergerüst."Was steht denn da?""Seid nicht
so vorlaut! Lest halt selber.""Lesen? Wie denn? Wir sind noch viel zu
klein dafür."Der Polizist brummte leise und begann vorzulesen: "Das
Rayonswachzimmer warnt: In der letzten Zeit geschahen in der näheren
Umgebung zwei Morde an Kindern. Lassen Sie Ihre Kinder nicht
unbeaufsichtigt und warnen Sie sie vor Fremden.""Sie haben uns aber gar
nicht gewarnt!""Haut endlich nach Hause ab, ihr kleinen Racker, oder
wollt ihr mit abgetrenntem Kopf in einem Plastikbeutel enden?"Er
murmelte noch etwas und verschwand dann entnervt im Wald, Richtung
Parkplatz."Was steht denn da?"Die Vier fuhren zusammen, erinnerten sich
aber dann an die Alte auf der Bank. Sie trotteten zu ihr
hinüber."Morde. Sie haben zwei Kinder getötet.""Ach so. Passiert häufig in letzter Zeit."
So sehr sich Florian auch bemühte, hörte er dennoch keine Spur von Mitleid für die Opfer.
"Aber es waren Kinder! Wer tut denn so etwas?"
"Ach weißt du, die Menschen sind schlecht, oder besser unberechenbar.
Wer weiß schon, was gut oder schlecht ist, es ist alles relativ. Die
Menschen sind verrückt und unberechenbar."
"Aber warum? Weiß denn der Mörder nicht, wie er den Eltern wehtut?"
"Er weiß es."
"Und?"
"Es ist ihm egal, er ist verhärmt oder so. Die kleinen Würmer hatten ja noch Glück, nicht missbraucht worden zu sein."
Stefan schaltete sich ein: "Missbraucht? Was heißt denn das? Wissen Sie etwas über die Morde?"
"Nun ja, ich lese Zeitung. Man hat ihnen die Köpfe abgeschnitten."
Die Vier schluckten.
"Geköpft?"
"Nein, abgesägt."
Die Alte hatte keinerlei Mitgefühl, ließ es jedenfalls nicht merken.
Sie saß zusammengesunken auf der Bank, hämmerte mit ihrem Gehstock auf
den Boden.
"Sie ist bestimmt eine Hexe." raunte Mathias den anderen zu, die sofort zu kichern begannen.
"Müsst ihr nicht heim?"
"Und Sie nicht?" entgegnete Mathias.
"Ich?"
"Na ins Altersheim, gibt es da nicht Strafen für zu spät kommen oder so?"
"Werde du einmal über siebzig, da wird dir einiges egal, auch ein Altersheim."
Mathias schwieg betreten.
"Tut mir leid."
"Erzählen sie uns ein Märchen?"
"Märchen sind was für Babies, wenn ich euch etwas erzähle, dann etwas Handfestes."
Wie auf ein Zeichen, setzten sich die Vier auf den Boden und rückten enger zusammen.
"Eine Gruselgeschichte!" sprudelte Johann hervor und erntete von den
anderen ehrfürchtige Blicke, dass er es wagte, im Dunkeln von so etwas
zu sprechen.
"Ich bin in einem Dorf aufgewachsen, einem wirklichen Nest. Wir hatten
nicht einmal eine eigene Kirche. Jeden Sonntag wanderten wir ins
Nachbardorf zur heiligen Messe. Ein langer Weg, wir gingen immer
eineinhalb Stunden. Wir Kinder tollten herum, liefen vor, versteckten
uns, lauerten unseren Eltern auf... Es war immer sehr lustig. Als wir
eines Tages unser Dorf erreichten, fehlte ein Kind. Marie hieß sie. Sie
war einfach weg, wie vom Erdboden verschluckt. Das ganze Dorf brach
auf, sie zu suchen, aber vergeblich, sie war weg. Die folgende Woche
suchten wir einmal in der Früh und einmal gegen Abend, aber Marie blieb
verschwunden."
"Man hat sie nie gefunden?"
"Doch. Zwei Monate später, in einer Scheune im Ort, in unserem Dorf."
"Was ist passiert?"
"Der Besitzer der Scheune, ein Bauer, ein Familienvater soll sie
getötet haben. Das arme Ding war erwürgt und in der Scheune verscharrt
worden. Ein Hund hat das Mädchen wieder ausgegraben."
Wir klammerten uns aneinander. Ich war froh, dass ich zwischen Florian
und Mathias eingeklemmt saß, das vermittelte mir ein wenig
Geborgenheit.
"Sie ist sicher eine Hexe, Johann." raunte mir Mathias zu, aber ich
hörte fast nicht hin. Mein Herz raste und ich genoss das Gefühl, der
sich mit Angst verbindenden Neugier. Ein wohliger Schauer lief mir den
Rücken hinunter. Den anderen schien es nicht anders zu gehen, auch sie
zitterten, murmelten sich aber aufmunternde Dinge zu. Auch die Alte war
nicht mehr seltsam und offensichtlich unfreundlich, sie war eine von
uns. Wir saßen um sie herum und stierten auf den Stock, der
unaufhörlich auf den Boden hämmerte und lauschten ihren Geschichten.
Auch sie schien an der Sache Gefallen gefunden zu haben, denn ihre
Erzählungen wurden immer ausgeschmückter und immer spannender. Wir
vergaßen komplett auf die Zeit, es war stockdunkel, aber keiner dachte
ans nach Hause gehen, wir waren mehr oder weniger gefesselt, gefesselt
von der Spannung und Grausamkeit, die uns die Alte vermittelte. Der
Wald war bedrückend an den Spielplatz herangerückt, hatte ihn umzingelt
und tauchte ihn in tiefen, schwarzen Schatten. Der Himmel war heller,
aber um uns war es komplett finster. Ich hätte mich am liebsten mit den
anderen Rücken an Rücken gesetzt, um gegen die Gefahr, die latent in
der Luft lag, gewappnet zu sein. Langsam musste ich aber feststellen,
dass die Gefahr aus unserer Mitte kam, genau von vorne und zwar in Form
der Erzählungen. Ich war gebannt und verängstigt zugleich.
"Was ist mit den beiden Kindern passiert?"
Stefan hatte die richtige Frage gestellt. Das Thema betraf uns, weil die Morde in allernächster Nähe begangen worden waren.
"Man fand sie, eingebuddelt, irgendwo im Wald. Ihre Köpfe waren abgesägt worden."
"Die Köpfe waren neben den Leichen? Wozu hat er sie dann abgesägt?" fragte ich begeistert.
"Nein die Schädel waren nicht bei den Körpern. Was glaubt ihr, warum
der Sand der Sandkiste ausgetauscht wurde? Man hat dort den Kopf eines
Kindes gefunden."
"Das ist nicht wahr, Sie schwindeln!"
"Ach, glaub´ doch was du willst."
"Die Leichen waren verbuddelt, wie in der Scheune?"
"Genau so. Vielleicht ist er ja zurückgekommen."
"Wer?"
Entsetzen.
"Der Bauer von damals, er leugnete zwar, sagte, dass man ihm eine Tote
unterschoben hätte, er wüsste von nichts, aber er wird es schon gewesen
sein, glaube ich."
Die Alte schien lautlos zu lachen, aber in der Dunkelheit konnte man das nicht so genau sehen.
"Im Dorf munkelte man, dass der Bauer völlig normal gewesen sei, aber
ein böser Dämon von ihm Besitz ergriffen hätte. Nachdem er exekutiert
worden war, fürchteten einige, dass der Dämon weiter wandern könnte.
Auf andere übergehen, weiter morden."
"Nein!" quietschte Florian. "Vielleicht ist er ja in Ihnen! Weitergewandert in ihren alten Körper!"
Ich fühlte wie sie Florian in der Dunkelheit anstierte.
"Genau! Mein Kleiner. Du hast recht!"
Die Alte riss ihren Stock hinauf und zielte auf ihn.
"Dir schneide ich als ersten den Kopf ab."
Sie packte Florian am Arm, griff in die große Tasche neben sich und murmelte: "Wo ist denn nur die Säge."
Florian war wie gelähmt, mir war ebenfalls das Blut in den Adern
gestockt. Inbrünstig hoffte ich auf einen Scherz, der es mit Sicherheit
auch war. Die Alte, das war ja nicht möglich!
"Sie hätten doch nie die Kraft einen Kopf abzutrennen!"
"Hast du nicht gelesen? Der Mörder soll angeblich sehr alt sein, weil
er sehr, sehr lange sägt, auch sind die Stiche nicht tief, der Mörder
hat keine Kraft mehr!" Die Alte kicherte. "Jetzt habe ich euch ihr
kleinen Racker!"
Plötzlich ging eine Veränderung vor. Das Gefüge geriet durcheinander,
ich konnte nicht genau sagen was, aber es war mit einem Schlag alles
anders. Stefan machte den Anfang und sprang auf, Florian und Mathias
folgten, nur ich blieb am Boden sitzen. Ich konnte mich vor Schreck gar
nicht bewegen. War es denn möglich, dass ich einer Mörderin gegenüber
saß?
"Sehr lustig, Alte. Ein toller Witz, Sie und eine Mörderin, das nimmt
Ihnen keiner ab, außer Johann vielleicht. Ihre Geschichten waren ja
ganz nett, aber halt Märchen. Sie haben uns ein Hörspiel geboten, wir
bieten Ihnen jetzt Kino." sagte Stefan.
Plötzlich wurde ich von hinten gewürgt.
"Florian, hol´ das Messer."
"Schluss Jungs, es ist nicht lustig, die Alte hat den Schmäh schon gemacht." krächzte ich, aber ich wurde weiter gewürgt.
Mathias und Stefan zerrten mich von der Alten weg, die nicht reagierte.
"Hilfe, helfen Sie mir!"
Jetzt begann sich auch die Alte zu regen, stützte sich auf ihren Stock und rappelte sich auf.
"Lasst den Jungen los, ihr kleinen Missgeburten, verdammte Bengels! Ihr jagt ihm ja einen Schreck ein!"
"Wir erschrecken ihn nicht, wir töten ihn."
Mathias ging gelassen zu ihr und gab ihr einen Stoß, dass sie sich wieder auf die Bank setzte.
"Sie können zuschauen, wie wir ihn töten, Grausamkeit scheint Sie ja auch zu faszinieren."
Ich wurde mir der Aussichtslosigkeit bewusst. Sie wollte mir helfen,
konnte es aber nicht. Ich fürchtete solange, dass sie vor Schreck einen
Herzinfarkt erleiden könnte, bis mir mein eigenes Leben einfiel.
"Florian, wo bleibt das Messer?"
"Kommt schon."
"He, Jungs, wir waren doch Freunde?" sagte ich.
"Wir haben dich geködert. Warum haben wir dich wohl mitspielen lassen?"
"Wollt ihr mich wirklich töten? Das könnt ihr doch nicht machen! Was wird aus meinen Eltern werden!"
"Wart´s nur ab."
"Lasst ihn los, ich werd´s euch zeigen, ihr kleinen Perversen, wartet nur bis ich euch mit meinem Stock ein paar überziehe!"
Stefan ließ mich los und ging gelassen auf die Alte zu und nahm ihr den Stock weg.
"Sitzen bleiben, der Film fängt an."
Die Alte begann zu kreischen, zu zetern, aber ihre Stimme überschlug
sich und bald verstummte sie ganz. Das Interesse der Drei galt jetzt
mehr der Alten als mir. Ich erkannte, dass jetzt meine einzige Chance
wegzulaufen gekommen war. Wenn nicht jetzt, dann nie. Ich sprang vom
Boden auf und begann zu laufen. Florian holte mich ein und nahm mich in
den Schwitzkasten und wir begannen wild zu raufen. Es war unfair, denn
Florian biss mich. Ich schlug ihm auf die Nase und war schon
siegessicher, als ich plötzlich einen dumpfen Schmerz in meiner
Schulter spürte. Ich fiel zu Boden und sah den grinsenden Stefan hinter
mir. Ein Messer steckte in meiner Schulter. Sie hatten es getan, meine
neuen Freunde hatten mich verletzt, wirklich verletzt, ich war
fassungslos. Kein Spiel sondern Ernst. Wie konnten sie das tun, sie
waren so alt wie ich, keine verrückten Erwachsenen, sondern Kinder,
Freunde. Ich begann zu weinen.
"Stefan, die Säge."
Und tatsächlich, der kleine Wicht kam mit einer Plastikspielzeugsäge angerannt.
"Mit der sägen wir dir dann den Kopf ab. Und verscharren tun wir dich in der Sandkiste. Danke für die Hilfe beim Lochgraben."
Ich weinte, ich wollte weg. Ich sah die Alte an, flehentlich meine
letzte Hoffnung. Nur sie, ihre ganze Autorität, die Erfahrung ihres
Alters konnten mich jetzt noch retten. Sie sah meinen Blick und ich
wusste, dass sie jetzt reagieren und mir helfen würde. Ich konnte
förmlich spüren, wie sie Luft holte:
"Es ist Jahre her, aber würdet ihr mich wohl auch einmal sägen lassen?"
Die Drei blickten sie erstaunt an, nickten aber dann.
Ich fand mich mit meinem Schicksal ab. Ich wusste, dass ich in der Sandkiste landen würde.
©FloSchütz
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